Die elektrische Zigarette

Beim E Rauchen spricht man von einer neuen Methode zu rauchen. Die elektrische Zigarette oder auch E-Zigaretten genannt, sollen den Konsument mit Aromastoffen und Nikotin versorgen. Die E-Zigaretten ähneln äußerlich einer ganz normalen Zigarette. Auf die Verbrennung von Tabak, wird bei den elektrischen Zigaretten verzichtet. Und somit entsteht auch kein giftiger Tabakrauch. Das könnte eine langwierige effektive Erfindung für Raucher und Nichtraucher sein.

Das Prinzip der E-Zigarette

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Der Aufbau der elektronschen Zigarette

Fast alle rauchlosen Zigaretten bis heute beruhen auf dem Verdampfungsprinzip; fast wie eine Nebelmaschine. Die Flüssigkeit, welche verdampft, wird durch eine Art Kapillarwirkung eines Glasfaserdochtes aus einem Speicher zu einer Heizspirale geführt. Je nach Modell wird diese Aktion mithilfe eines sogenannten Unterdruckschalters beim Ziehen an der der Zigarette automatisch beheizt, oder durch einen vom Konsumenten betätigten Taster manuell gesteuert.

 

Das „Liquid“

Elektronisches Liquid, nennt sich die verdampfende Flüssigkeit. Sie beinhaltet Stoffe wie: Propylenglycol, Wasser und Glycerin in verschiedenen Mengenverhältnissen. Außerdem enthält das E-Liquid noch Nikotin, künstliche Lebensmittelaromen, Aroma Liquid, und Konservierungsmittel.

Aber es gibt auch nicht aromatisierte und nikonfreie Flüssigkeiten. Das verdampfende E-Liquid erzeugt ein sensorisches Gefühl des Rauchens. Elektronisches Liquid ist in verschiedenen Variationen erhältlich. Wie schon kurz erwähnt, gibt es auch diverse Sorten Aroma Liquid. Es gibt sie als sofort benutzbare Depots, in flüssigem Zustand zum einfachen Nachfüllen oder für das direkte Beträufeln des Verdampfers.

 

die elektrische zigarette

Die Vermarktung

In europäischen Mitgliedsstaaten wird die E-Cigar meist als Genussmittel vertrieben. In manchen Ländern ist die Einstufung noch nicht so ganz klar. Andererseits wurde im Jahr 2009 versucht, die E-Cigar wegen ihres Nikotingehaltes als Arzneimittel zu erklären.
Die deutsche Lufthansa gestattet auf Nichtraucherflügen nicht das konsumieren solcher Zigaretten. Allerdings erlaubt es die irische Fluggesellschaft Ryanair aus den elektrischen Zigaretten zu inhalieren.

Die Gesundheit

gesundheitsvorsorge

Gesundheit beim Dampfrauchen

Die elektronische Zigarette wird gerne als gesundheitsunschädliche Zigarette beworben. Das muss aber etwas zurückgewiesen werden. Es werden zwar Teerprodukte vermieden, aber dennoch bleibt die Nikotinsucht.
Laut eines Herstellers sollen die Schadstoffe um 90% gesunken sein, gegenüber den normalen Zigaretten, was ein deutlich verringertes Krebsrisiko darstellt. Da auch keine Verbrennung mehr stattfindet, wie bei einer normalen Zigarette, tritt auch kein Kohlenmonoxid mehr auf.

Auf einigen Internetseiten von Herstellern wird das Umsteigen von normalen Zigaretten auf die E-Zigarette als sofortiger Rauchstopp dokumentiert. Jedoch darf man die Gefahr durch Aufnahme von Nikotin nicht unterschätzen, die für viele Herz-Kreislauf Erkrankungen zuständig ist.

Die Wirkung auf die Umgebung und Mitmenschen

Die elektronische Zigarette wird damit umworben, man dürfe sie auch in Nichtraucherbereichen benutzen. Da im Rauch aber immer noch krebserregende Stoffe enthalten sein könnten, weil dies wissenschaftlich noch nicht 100 %ig nachgewiesen worden ist, wird diese Argumentation von Nichtraucherorganisationen deutlich zurückgewiesen.

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